Verbessere Deine Lebensqualität, und mach die Welt damit besser

Einfach durchzuführende Maßnahmen:

  • Lerne nach und nach, die Umwelt schädigenden oder Menschen ausbeutende Maßnahmen zu differenzeieren, und entsprechende Marken zu ächten (Schwarzes Buch der Markenfirmen und Markenfirmen.org
  • Besuch (Bauern)Märkte und kaufe dort ein
  • Frischwaren bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorziehen (kennst Du jemanden mit (Schreber)Garten…?)
  • Kleidung (ruhig auch mal) aus zweiter Hand, oder von Deiner Hand in die nächste
  • Ökosoftware unterstützen (z.B. Firefox = 100% Ökosoftware)
  • Provider wählen der seinen Strom von Ökostromanbietern bezieht
  • Genieß öfter mal Dein Fahrrad und erlebe, wie gemütlich es sein kann, mal wieder mit dem Zug zu reisen statt mit dem Auto
  • Liebe Tiere mehr als Fleisch, nimm zum Beispiel (teilweise) Tofu statt Fleisch. Tierische Produkte sind allesamt nicht besonders gesund, schon gar nicht im Übermaß genossen, das gilt übrigens auch für Milchprodukte (wetten, dass Du das nicht willst? Der ernährungstechnische Teil fängt etwa in der Mitte der Seite an)
  • Wasser aus der Leitung stillt den Durst besser als Limo, hat außerdem keine Kalorien, eventuell erspart es Dir sogar bei Anflügen von Kopfschmerzen (durch Dehydration, z.b. nach etwas zu viel Alkohol) den Griff zur Tablette.
  • Süßstoffe, Lightprodukte und entfettete Produkte stressen Deinen Körper, und es verlangt ihm nach Kompensation dessen was er zwar schmeckte, dann aber nicht bekam. Sie machen allesamt nachweislich nicht schlank und schaden mehr, als dass sie Dir nutzen.
  • Echte Nahrungsmittel enthalten alles was Dein Körper braucht. Weder ist es erforderlich, sie mit künstlichen Vitaminen zu kontaminieren, noch brauchst Du was Dir als so genannte Nahrungsergänzung untergejubelt werden soll.
  • Transfette vermeiden (Pommesbuden die sie verwenden, Chips, diverse in Fett herausgebackene Snacks), sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein (sind künstlich verändert, damit das Fett nicht so oft gewechselt werden muss).
  • Pflanzliche Fette tierischen vorziehen (z.B. Erdnussöl zum Braten nehmen statt Butterschmalz)
  • Bewusster Konsum (nicht nebenbei in Dich reinessen)
  • Lieber geschmackiges als holländisches und spanisches Gemüse essen.
  • Ziehe das Produkt mit dem kürzeren Anreiseweg vor.
  • Sei lästig, frag nach, welche Produkte und Zutaten zum Beispiel für Speisen im Restaurant verwendet werden, und woher sie kommen.
  • Blogge über Deine Erfahrungen (wahrheitsgemäß)
  • Tausch doch mal, statt Dinge wegzuschmeißen und andere zu kaufen.
  • Wehr Dich gegen Werbespam im Briefkasten, wenn er Dich stört (was da täglich an Papier ausgesendet wird, ist WAHNSINN!), a) Robinsonliste, Deine Adresse darf dann nicht mehr mit persönliche adressierten Werbeanschreiben besendet werden b) Aufkleber gegen unadressierte Werbung anbringen
  • Wirke initiativ auf Dein Umfeld. Sei überzeugend, nicht drängend, stelle positiv dar und jammere nicht, denn die Welt / die Menschen sind nicht schlecht. Sie handeln nur folgerichtig. Jede noch so kleine Verhaltensjustierung ist ein Erfolg. Wichtig ist, dass der andere das aus freien Stück will und Freude daran hat, dann gibt er diese auch wieder weiter.
  • Wenn Dir noch so kleines Engagement positiv auffällt, sprich es aus (z.b. wenn der Italiener um die Ecke vegetarische oder vegane Alternativen anbietet), dann weiß derjenige, dass es zur Kenntnis genommen wurde, was ihn womöglich vor Resignation bewahrt. Menschen freuen sich über Anerkennung, das reflektiert auf Dich zurück.
  • Tu so, als ob jedes an anderen erzeugte Unwohlbefinden auch sowas wie Umweltverschmutzung wäre (es muss ausgeglichen werden – wenn Du jemanden kränkst, haut der sich dafür vielleicht ein halbes Kilo Schokolade rein ;-)…).
  • Besonders bei Internetdiskussionen fällt mir immer wieder auf, wie schnell Kritik bei der Hand ist, und wie spärlich im Verhältnis dazu Lob. Probier es mal ganz bewusst anders. Betrachte Sichtweisen, die sich von Deinen unterscheiden, als Ergänzung, nicht als Widerspruch, dann kannst Du sie auch sachlich und unvoreingenommen behandeln. Selbst emotionalen Entgleisungen, die sich gegen Dich richten, kannst Du sachlich begegnen, und stellst womöglich sogar eine Dir gewogene Stimmung her. Und wer weiß, vielleicht ist der Unterschied geringer als Du denkst.
  • Sei Vorbild, kein Missionar
  • Menschen wollen keine Einbußen, sie wünschen sich Verbesserungen. Komm also niemandem damit, dass er ab jetzt auf was verzichten soll, so funktioniert es nicht. Was es für ihn und für alle zu gewinnen gibt, das zählt.
  • Lebe das, wovon Du überzeugt bist. Du willst in einer besseren Welt leben? – Dann lebe WIE IN EINER und verändere sie damit!
  • Strebe nach dem, was Dich erfüllt (statt nur zu füllen). Wenn Dich ein engagiertes Leben nicht GLÜCKLICH macht, wie kannst Du dann von anderen erwarten, dass sie Deinem Beispiel folgen wollen? – Das Leben ist ein Wert(e)volles Geschenk, auch, oder gerade, heute! Eine positive Haltung schenkt Dir einen unerschöpflichen Fundus an Energie und wird Dich mit immer wieder neuen Ideen und Inspiration versorgen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.