Zitate

Zitate aus Diskussionen und Korrespondenzen

Wachsende Zahlen die manche mit Erfolg gleichsetzen sind lediglich Indikatoren für ein wachsendes Maß des Verlustes an Menschlichkeit

Die natürliche Grenze der Dummheit ist das tödliche Maß

Wer sich mit Hass zufriedengibt scheut lediglich die Bildung einer Meinung

wenn sich nicht rächt wem man was antut, dann rächt sich das was man ihm antut

Die Welt ist nur so schlecht wie wir sie sich uns erdenken

So lange ich andere unterdrücke und ausbeute bin ich mein eigener Feind

Stell Dir vor es wäre Frieden, und alle machen mit

Ein Verstand denkt nur so breit wie das Gewissen des Menschen reicht der ihn nutzt

Tier- und Selbstbefreiung gehen Hand in Hand

Der Ernst der Lage wird immer wieder verharmlost von Menschen die nicht von jenen Gewohnheiten lassen wollen, die uns in diese Lage brachten

Dummheit verschwendet ihre kognitiven Fähigkeiten darauf andere oder deren Bestrebungen schlecht zu machen um ihr Gewissen zu beruhigen.

Ökofaschismus ist ein Schauermärchen rechtsverdrehender Umweltverschmutzer

Jeder gegen jeden trifft letztlich alle

Die Welt aus wirtschaftlichen Gründen zu zerstören ist ein Widerspruch in sich.

Gerechtigkeit ist nichts, das es nur für einen selbst geben kann

Unerschöpflich sind nur kooperative Systeme.

Es sind überwiegend erlernte Bewertungen vor denen wir von unserem Gehirn die ersehnte Ausschüttung kriegen. Mit richtig hat das noch nichts zu tun.

Der Baum der Erkenntnis trägt Früchte, kein Fleisch

Die Spitze der Evolution: Eierdieb, Milchräuber und Aasfresser

Das Bewusstsein hat noch sehr viel aufzuholen, um die uns innewohnende Intelligenz anwenden zu können

Dummheit kann sich keine Zukunft leisten

Kooperation bedeutet alles entwickelt sich aneinander zum Besseren, zu mehr Komplexität und Intelligenz

Wir sind auf Mitgefühl angewiesen, denn in letzter Konsequenz schützt es auch uns selbst

Der Verstand steuert uns nicht, er führt uns nur aus

Wenn jeder unbekümmert weitermacht als wäre nichts, ist bald nichts mehr.

Es ist kein Irrtum, sich die Welt schön zu denken, es war ein Irrtum, es nicht zu tun

Wenn es dem Wissenden darum geht, sich mit seinem Wissen gegen andere zu behaupten, dann liegt er damit falsch

Das kleinste Element unseres Denkens ist die Relation

Denken hat nur so viel mit der Welt zu tun, wie die Welt in uns abgebildet ist

Ohne Demut keine Wahrhaftigkeit, ohne Wahrhaftigkeit keine Entsprechung, ohne Entsprechung keine Zukunft

Je mehr wir glauben zu wissen, umso weiter entfernen wir uns vom Leben. Dabei sollte es doch umgekehrt sein.

Mitgefühl befähigt uns dazu, mit den Werten anderer zu rechnen, so dass jeder Einzelne in einer Gemeinschaft zum Wohle aller fühlen, denken und agieren kann.

Wir haben uns so weit von uns entfernt, dass bereits der nächste Schritt geeignet sein könnte, uns plötzlich wieder ganz nahe zu sein

Wenn ich mir die Frage stelle, ob ich Gewalt befürworte, lautet die Antwort nein. Daraus ergab sich für mich folgerichtig die Konsequenz, vegan zu leben, denn töten ist unzweifelhaft ein Akt von Gewalt.

Die Antwort liegt nicht irgendwo da draußen. Wir sind die Antwort die wir verstehen lernen müssen.

Leiden schadet allen, daher ist es Menschenaufgabe, es aus der Welt zu schaffen.

Das Falsche erkennt man nicht daran, dass es sich nicht durchsetzt, sondern dass es nicht zu halten ist

Die Einhaltung von Konsistenz ist Voraussetzung für die Skalierbarkeit komplexer Systeme.

Das Ende unserer Vorstellung ist noch lange nicht der Punkt, an dem Machbarkeit endet

Kognition ist kein Wissensgebiet, sondern der Ursprung aller

Zuerst kam das Sehen, dann das Denken.

Leben ist gefühlte Mathematik, basierend auf Werten

Um Geschichte zu schreiben braucht man eine Zukunft

Was manche fälschlicherweise für selbstlos halten, entsteht durch die Verbindungen mit Anderen. Es ist nicht etwas das wir verloren, sondern das Ergebnis einer vorangegangenen sozialen Anreicherung. Eigentlich müsste es „selbstvoll“ heißen oder so ähnlich.

Abstraktion ist die Verschiebung von Relationen in einen anderen Kontext

Der Reichtum weniger basiert auf Instrumentalisierung. Das Wohl aller auf Kooperation.

Eine fehlende emotionale Zuordnung heißt, die Güte der Information kann nicht eingeschätzt werden.

Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Einfühlungsvermögen und Leidensfreiheit gehören für mich untrennbar zusammen.

Damit Ungerechtigkeiten billigend in Kauf zu nehmen, machen wir es anderen lediglich einfacher, dasselbe uns anzutun.

Die Betrachtung von Nachhaltigkeit erfordert die mentale Fähigkeit zur Aussicht auf eine vorstellbare Zukunft

Es sind nicht diejenigen realitätsfremd die sich für eine bessere Welt einsetzen, sondern jene die ignorieren, dass das Erfordernis, in Balance mit seiner Lebensumgebung zu bleiben, permanent besteht, und zwar in allen Bereichen des Lebens.

Die nächste weltbewegende Innovation sind wir selbst, indem wir aus der gewinnorientierten eine gewinnende Gesellschaft machen

Wenn wir unsere Natur töten, töten wir unsere Natur

Nachhaltigkeit erfordert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem zu finden, was wir uns angeeignet haben

Die Hinwendung zu einer wertfreien Sicht bedingt anzuerkennen, dass jeder Mensch mit seinem Handeln Ziele verfolgt. Weil niemand über die Ziele des Anderen detailliert genug Auskunft geben kann, ist eine Verurteilung nicht möglich, schon eine Beurteilung fragwürdig, allenfalls eine Einschätzung angezeigt. Fragen bringt das Verständnis näher.

Die Aussage: „Es ist mir unbegreiflich, wie ein Mensch so etwas tun kann“, gehört durch die Frage ersetzt: „Warum tut der das?“

Menschen die ihr (Fehl)verhalten mit ihrer Beschaffenheit rechtfertigen, haben sie nicht verstanden.

Wir müssen anderen keinen Vorteil verkaufen, wenn wir der Vorteil füreinander sind

Unsere Vorstellungen von heute sind die Vorlage für unsere Realität von morgen

Verschwendung ist überflüssig

Das Ich ist die Summe seiner Daten

Wenn man von etwas nicht genug bekommen kann, steckt die Erfüllung da nicht drin

Strebe nach Erfüllung, denn Füllungen sind nur was für Hohlräume

Glück ist der beste Indikator für eine ganzheitlich erfolgreiche Überlebensstrategie

Zukunft ist die sicherste Rendite

Unser Gehirn ist wie ein Territorium, das wir aber nicht verlieren, sondern das umso größer wird, je mehr wir darin aufnehmen

Um eine Einschätzung über das Maß unserer Intelligenz zu bekommen bräuchten wir das obere Ende der Skala

Wir werden erst dann eine bessere Welt haben, wenn wir damit beginnen wie in einer besseren Welt zu leben

Oft meinen zwei dasselbe, benutzen aber eine jeweils andere Symbolik, und schon bricht ein Krieg aus

Intelligenz ist Anwendungssache

Intelligenz ist ein problematisches Produkt, wer sie braucht erkennt es nicht so leicht

Intelligenz ist das Maß in dem wir fähig sind, uns selbst im Anderen zu erkennen

In den 10 Geboten wäre bereits enthalten gewesen, dass ich nichts tun darf, um durch eine Gesetzeslücke hindurch meinen Nächsten zu übervorteilen. Bei uns darf man das aber. Müsste man dann nicht eigentlich einräumen, dass sich an diesem Punkt die Gesetzeslage nicht verbessert hat?

Intelligenz braucht das Wir

Menschen passen nur zusammen

Wer die Umwelt kaputt macht, macht auch die Menschen kaputt. Nicht nur mit derselben Methode, sondern auch mit derselben Gesinnung

Jeder generierte Verlierer ist potentiell ein Umweltfaktor mit Schadwirkung

Wir müssen wieder lernen, in echten Werten zu denken, bevor wir sie alle verunwirtschaftet haben.

Nachhaltigkeit ist erst erlangbar, wenn die Bereicherung auf Kosten anderer geächtet und desintegriert wird.

Ein Sozialsystem, das von unsozialen Menschen bedient und genutzt wird, kann nicht funktionieren. Wären aber die Menschen sozial, bräuchte es gar kein Sozialsystem.

Vielfalt ist wert(e)voll

Verwechtlungsgefahren: Ideologien mit Idealen, Fanatismus mit Leidenschaft, Pessimismus mit Realismus, Wissen mit Gewissheit, emotionale Armut mit Vernunft, Gefühlskälte mit Rationalität, Rücksichtslosigkeit mit Freiheit, Kontrolle mit Harmonisierung, Konformierung mit Konsolidierung, Autorität mit Größe, Gewalttätigkeit mit Macht, und Effektivität mit Intelligenz.

Interpretation neigt dazu, Effekte mit Ziel, Plan oder Zweck zu verwechseln.

Man gewöhnt sich an das Gefühl, kein Gefühl zu haben

Das Streben zu Harmonie ist bereits im Verhalten jedes Lebewesens zellular realisiert, weil es ihm auf die Anpassung an die Umgebungsbedingungen ankommt.

Henne-Ei Problem: Das erste Huhn schlüpfte aus einem Ei das etwas gelegt hatte, das seinem biologischen Vorgängermodell grade noch näher war als das, was dann ein Huhn war.

Was den Menschen nicht berührt, bewegt auch nicht sein Denken.

Erst wer über das System hinaus denkt und handelt, ist nicht mehr als Teil des Systems auch Teil der Probleme die es verursacht.

Manchmal zieht man einen haarscharfen Schluss, und dann ist das Gegenteil richtig, wenn man schärfer schließt

Nächstenliebe wäre ungeheuer praktisch. Jeder Einbruch von Wohlbefinden würde umgehend behoben. Früher oder später würden wir sie als nachhaltigste und flexibelste Organisationsstruktur erkennen, die volle Vernetzung. Im Gehirn eines Individuums wär’s Erleuchtung, was ist es dann erst zwischen den Menschen?

Die nachhaltigste Form der Konsolidierung sind Vertrauen und Liebe, weil sie Bedingungen schaffen, in der individuelle Defizite keinen Bestand mehr haben.

Freiheit geht mit Sicherheit verloren

Ich denke nicht, ich fühle nur konkret.

Ohne anzuerkennen was sein könnte, finden wir zu keiner Wahrheit, die wir nicht schon kennen.

Nachhaltige Entwicklung ist zu bekommen was wir wollen ohne das zu verlieren was wir brauchen.

Kompliziertheit ist nicht die geeignete Methode mit Komplexität umzugehen. Einfachheit ist es.

Hochmut ist eine nach unten korrigierenswerte Selbsteinschätzung, denn sie entspricht der tatsächlichen Bedeutung nicht.

Nachhaltigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass individueller Erfolg von Dauer sein kann.

Zu glauben, das Sehen abgeschlossen zu haben können wir gleich wieder vergessen. Wir haben gar nichts gesehen. Selbst das, was wir sahen, entspricht den Tatsachen nur ungefähr und die nächste gesehene Wahrheit hat die Qualität, unsere bisherigen Erkenntnisse auf den Kopf zu stellen. Das Sehen hört niemals auf und das, was der andere sieht ist nicht deshalb weltfremd oder falsch, weil man die Welt anders gesehen haben will. Im Gegenteil: Je stärker wir uns auf das arretieren, was wir kennen, umso stärker ignorieren wir, was darüber hinaus noch oder stattdessen richtig ist.

Was uns einzigartig macht, ist unsere Subjektivität

Es geht nicht um Wissen, es geht ums Sehen.

Unserem Empfinden nicht zu trauen führt letztlich dazu, dass keine Entscheidung mehr unsere eigene ist.

Wenn es auf Besitz nicht mehr ankommt, sind wir alle reich.

Dass Menschen sich ändern können, haben sie in der Vergangenheit oft genug bewiesen.

Glück braucht um ein Vielfaches mehr an Werten als ein Börsenindex

Ich bin überzeugt, dass wir durch die Missanerkennung der Lebensrechte und Bedürfnisse Anderer unsere eigene Zukunft zerstören.

Erst wenn wir akzeptiert haben, dass unser Verstand ein fehleranfälliges, realitätsverzerrendes und lediglich von unseren Werten gesteuertes Programm ist, können wir uns darüber klar werden, wo Menschlichkeit beginnt

Etwas aus Mitgefühl zu tun ist der menschlichste Grund von allen.

Geld ist nicht alles, aber es kann alles kaputt machen.

Es gibt nur eine Intelligenz, und das ist die der Werte.

Während man jemanden tritt, steht man nur auf einem Bein

Sich richtig zu verhalten kann auf Dauer nicht falsch sein.

Wer der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen kann, lebt die falsche

Der Verstand ist nur die Hure unserer Werte

Ignoranz ist entschiedene Dummheit

Nachhaltigkeit liegt derzeit außerhalb unseres Tellerrandes

In der Vergangenheit mag unser Überleben davon abhängig gewesen sein, tierische Produkte verwerten zu können – heute verhält es sich umgekehrt.

Das Gehirn weiß längst, dass was schief läuft und entzieht uns dafür Glück. Das ist eine intelligente Reaktion, von uns nicht einmal als solche erkannt.

Nicht Intelligenz ist unbezahlbar, sondern Dummheit

Gewinn muss nicht mehr sein, nur besser

Wir haben keine Feinde mehr außer jene die aus unseren Wünschen entstehen

Wer ihr Fleisch, ihre Milch, ihre Eier zum Überleben braucht, das sind die Tiere selbst, nicht die Menschen

Ich glaube, wir wurden gar nicht aus dem Paradies vertrieben. Wir haben es nur kaputt gedacht.

Vegan: Leben und am Leben lassen

Eine Antwort auf „Zitate“

  1. tolle seite, viel arbeit und herzblut drin vermute ich. allerdings solltest du vielleicht ein paar bilder zur entspannung reinsetzen, denn wie der bericht sagt den du abbildest :am anfang steht das auge, der mensch rezipiert hauptsächlich visuell und auditiv, vieles lesen fällt manchem dauerlesenden workaholic schwer. sags mit mehr bildern, das lockert und lockt, oder was meinst du ? 😉
    gerne lass ich mich vom gegenteil überzeugen, ich schreibe auch gerne, bin aber nahe am schweigen angelangt.

    gruss

    rainer müller

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.