Gedanken zum BGE – ein Zwischenstand

Gleich vorneweg: die Bedingungen sollten günstigerweise gar nicht so sein dass wir uns die Frage nach einer Grundsicherung losgekoppelt von dem was wir füreinander tun stellen müssen. – Andererseits schafft die Trennung von Pflichten und Auskommen vielleicht Grundbedingungen, die uns das Miteinander wieder ganz neu entdecken lassen, so dass es begleitend zu einer neuen Bewusstseinsbildung sinnvoll sein könnte.

Dass Herr und Frau Couchkartoffel darin eine Chance erkennen sich zu verwirklichen und wählerischer bei der Auswahl der Produkte sein werden die sie kaufen – daran glaube ich allerdings nicht so recht. – Das war so bis jetzt nicht, warum sollte ausgerechnet „geschenktes“ Geld daran was ändern? – Das gibt man ohnedies leichtfertiger her. –

Armut wird es so lange geben so lange es die Uneigenständigkeit und Unbedachtheit von „Konsumenten“ gibt. Das lässt mich den Lösungsansatz an ganz anderer Stelle vermuten als bei Geld. Geld ist nämlich nie die Lösung, daher kann es auch kein Ziel sein.

Liegt im BGE nicht sogar die Gefahr verborgen, dass wir politische Verirrungen dann (noch) leichter hinnehmen, weil sie uns existentiell ja (vermeintlich) eh nicht mehr berühren? – Was ist daran freier auf Geldgaben seines Staates angewiesen zu sein? – Abhängigkeiten werden dabei nur umgelenkt, aber nicht behoben.

Ich finde es einfach wichtig sich bei einer so weit greifenden Entscheidung darüber im Klaren zu sein was man tut und vor allem wofür (durch Zielorientierung halten wir uns für Alternativen offen, durch Fixierung auf eine, auch nur vermeintliche, Lösung nicht mehr). Und den Eindruck dass die heutigen „westlichen“ Menschen das wissen, habe ich nicht. Wenn wir so umsichtige Gesellen wären, müssten wir uns heute die Frage nach dem bedingungslosen Grundeinkommen gar nicht stellen, denn sie ist ja symptomatisch…!?

Was mich ins Grübeln bringt ist, dass die gleichen Menschen die sich in eine missliche Lage konsumierten glauben alles wäre wieder in bester Ordnung, wenn man ihnen was sie nun nicht mehr verdienen können, schenkt. – Und wenn es nicht dieselben sind, kommt dann womöglich das böse Erwachen. Ich finde das BGE diskussionswürdig, habe jedoch kein rundherum gutes Gefühl bei der Sache. Das, was damit erreicht werden soll würde ich lieber durch mehr Eigenständigkeit und -Initiativen verwirklicht sehen. Dazu könnte ein BGE sicher in einigen Fällen beitragen. Aber wird das reichen? Und ist es für alle das Richtige? – Wir sind nun mal nicht alle gleich, und daher ist der Gleichwertigkeit mit bloßer Gleichbehandlung nicht genüge getan.

Sich als der zu verwirklichen der man ist (oder sein will) und beharrlich danach zu streben darin Erfüllung und Auskommen zu finden würde ich gerade in der heutigen Entwicklungsphase als ungeheuer machtvolles Vorbild empfinden, und ja, gerade auch „gegen“ überholte Gewohnheiten, Hindernisse und existentielle Sorgen. Müssen ist dabei nicht in jedem Fall ein kontraproduktiver Faktor, sonden eine Bedingung wie andere auch, die ebenso wie andere auch eine Herausforderung an die individuelle Kreativität sein kann.

Die Diskussionen werde ich weiterhin mit Spannung verfolgen und freue mich auch über neue Impulse zum Thema. Danke meinen Kontakten und Netzwerkern für die Infos, Texte und Einladungen, nur bitte nicht enttäuscht sein, wenn ich mich vorerst nicht für die Streuung von BGE-Initiativen einsetze, weil ich Zweifel habe.

Befindlichkeiten – die Mathematik des Überlebens

Auf Dauer hat nur das Echte (entsprechend, verhältnismäßig, passend, angepasst) bestand. Das betrifft alle Werte, die unser Überleben sichern, und diese sind mit dem Geldtrieb längst nicht vollumfänglich berücksichtigt – im Gegenteil, wir müssen uns Ressourcen über das verträgliche Maß hinaus aneignen, um dem Geldwachstum zu entsprechen.

Doch diese der Verpuffung preisgegebenen Werte können uns nur so lange am Leben erhalten, wie sie da sind – wir sie also nicht zerstören, und hierfür sind sie auf unsere Wertschätzung angewiesen. Was heißt sie – WIR selbst sind es! Daher ist es in unserem eigenen Interesse sinnvoll, alle essentiellen Werte (Überlebensaspekte) als Parameter in unsere Willensformel, unser Bewertungsschema, einzubeziehen.

Es zu können oder nicht ist eine Frage der ge-bildeten(!) Einstellung (welch vielsagendes Wort!). Augenscheinlich tun wir das aktuell nicht ausreichend. Wie wirklichkeitsnah (Wirkungen einbeziehend) ist unser Fühlen und Denken also überhaupt noch? Ist manch vermeintlich *Realitätsfremder* womöglich näher an der Wirklichkeit wie der *Angepasste*? – Und überhaupt, worauf beziehen wir *Anpassung*? – Oder anders gefragt, woran orientieren wir uns, wenn wir unsere und die Mentalität unserer Kinder *anpassen*? – Die Lebensumgebung scheint es ja irgendwie nicht mehr zu sein, sonst müssten wir heute nicht ihre Zerstörung befürchten.

Der Trägheit des Herzens folgt mangels bewegender Werte unvermeidlich jene des Geistes. Über die eigene Funktionalität wussten unsere Vorfahren nicht weniger als wir, sondern mehr, weil sie sich noch die Mühe machten, komplexe emotionale Eindrücke zu interpretieren. Damit lagen sie vielleicht faktisch nicht immer richtig, sehr wohl aber in vieler Hinsicht mit den (Aus)Wirkungen. Und dies ist die eigentliche Wahrheit die zählt, nicht jene in unseren ohnedies eingeschränkten Vorstellungen.

Der Sinn des Lebens

Ob ich mir schon Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht habe, wurde ich gestern gefragt.

Klar habe ich das. Der Sinn meines Lebens ist – zu sein und zu tun was ich will.

Damit meine ich allerdings was ich selbstbestimmt für mich als lebenswert herausgefunden habe, und nicht was andere mich glauben lassen wollen. Diese Dinge werden nur all zu leicht verwechselt, und dabei kommt dann Schein heraus statt Sein.

Intelligenz braucht das Wir

Zur selbstorganisierten Vernetzung (lern)fähige Mechanismen – wie auch unser Gehirn einer ist – sind in der Lage Intelligenz abzubilden, aber das heißt nicht automatisch, dass das in jedem Fall zu einem den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechenden, nachhaltigen Ergebnis führt. Sie können nur mit jenen Werten umgehen, die sie kennen, und die können daneben dass sie unvollständig sind, auch fehlerhaft (kopiert) sein. In diesem Fall bewahrt einen auch ein hohes Abstraktionsvermögen nicht vor – Dummheit. Im Gegenteil, deren Folgen werden dadurch nur viel schlimmer.

In einem Umfeld des gegenseitigen Vertrauens hat jeder die Chance, seine individuellen Fähigkeiten zu entwickeln. Ein Umfeld der Angst (vor existentiellen Verlusten) lässt dies nicht zu. Immer mehr Regulierungen sind nötig, um die *Kontrolle* aufrecht zu erhalten, mit denen das gegenseitige Misstrauen weiter wächst. Sich von unten hochzuarbeiten, wird immer schwerer, je mehr Regeln dabei zu beachten sind. Trotz steigender Produktivität trägt das *Sozialsystem* immer weniger.

Um die Intelligenz zu steigern, muss sich die Vernetzung steigern. Vernetzung ist der Schlüssel – je dichter, umso differenzierter, die Auflösung des inneren Weltbildes ist dann höher.

Neue Unternehmenskultur

Den erkannten Erfordnernissen entsprechen:

Moral und Geschäft kein Widerspruch mehr. Soziale Entrepreneure in aller Welt sind im Begriff, Unternehmertum neu zu definieren: mehrdimensional, statt eindimensional allein am Profit orientiert. (Zitat von: PDF Change X Stratum)

Blog: Energiewende
PDF Selfhub, ChangeX
PDF Berlin Maximal Magazin Frauen
PDF Change X Stratum

Subsistenz – oder die natürliche Fülle des Lebens

Der Begriff Subsistenz (wörtlich „Bestand haben“, „Selbständigkeit“) bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält. Subsistenz ist auch ein selten gebrauchtes Fremdwort für Lebensunterhalt bzw. Lebenshaltung

und

Subsistenz wird auch im Zusammenhang mit der Wirtschaftsform einfacher Gesellschaften, der Subsistenzwirtschaft verwendet, bei der in geschlossenen Systemen die wirtschaftliche Leistung der Selbstversorgung dient und auf die Deckung des Eigenbedarfs ausgerichtet ist; vgl. Nachhaltigkeit (Quelle: Wikipedia)

und wird laut nächster Definition auch dafür verwendet,

um vorindustrielle, „primitive“, „stagnierende“ oder „naturalwirtschaftliche“ Gesellschaften zu kennzeichnen. Heutige Subsistenz – etwa bei der landwirtschaftlich-gärtnerischen Produktion zur Selbstversorgung oder in der Hausarbeit – wird dementsprechend meist abwertend als „zurückgeblieben“ oder „unterentwickelt“ eingeordnet.

Quelle und ausführliche Texte dazu:

Teil 1: Unterentwicklung und Knappheit – Ergebnis der Zerstörung von Subsistenz.
Teil 2: Das ökonomische Kalkül als unser Innerstes, als das System in uns
Teil 3: Die „Einzelnen in ihrer Fülle“ wieder sehen und anerkennen
Teil 4: Eine andere Gesellschaft: Landkultur, Frauen*macht* und Feiern

Wenn Intelligenz die selbstgelenkte Nutzung von Verarbeitungskapazitäten ist, und Subsistenz bedeutet, sich selbst am Bestand halten zu können, gehören die beiden wohl zusammen

Das Ende des vierten Kapitels spricht mich so sehr an, dass ich es, da mit Verweis auf die Quelle gestattet, zitiere:

Außerdem ist Subsistenz kein Kuchen, den man irgendwann aufgegessen hat. Sie hat nämlich die wunderbare Eigenschaft, mehr zu werden, je mehr man sie nutzt, und nicht weniger, sondern mehr, wenn sie „angewandt“ wird, wenn man sie zuläßt. Mit der Muttermilch ist das auch so. Umso mehr das Kind trinkt, desto mehr Milch ist da. Und wenn es weniger trinkt, ist weniger da. Da ist gar keine „Grenze“. Also die „Unendlichkeit“ ist eigentlich auf dieser Seite und nicht auf der der Warenproduktion. Da ist sie nur eine Fiktion. Aber hier ist es wirklich so. Die Subsistenz ist kein Kuchen, der aufgeteilt werden muss und irgendwann alle ist, und deswegen braucht sich auch niemand zu sorgen um die ständige Möglichkeit dieser Fülle, wenn auch keine an Waren. Sie ist daher eben nicht mies, knickerig und kleinlich, asketisch, protestantisch, links oder rechts, sondern sie ist Subversion. Subsistenz ist schließlich auch kein „Widerstand“, den das System dringend braucht, damit es sich weiterentwickeln, überall eindringen kann. Sondern Subsistenz ist die Überflüssigkeit von Herrschaft durch das Zulassen der Vielfalt und den Umgang mit der Fülle des Lebens.

Die Modellierung der Welt

Das Gehirn zu verstehen ist eine sehr wesentliche Erkenntnis über unsere Funktionalität, die wir mal natürlich (Selbstverständnis) wahrgenommen haben. Die Rückbesinnung darauf wurde immer schwieriger, und schließlich über Generationen verlernt. Stattdessen kamen die Detailerkenntnis, die Abstraktion, die Schärfe in unser Denken brachten, die nach etlichen Adaptionen schließlich die *Träumereien* und *Fantastereien* der Welt als verwerflich entlarvten, und damit dem Vorstellungsvermögen ein enges Korsett anlegten, das sich nach dem strecken musste, was erwiesen und vollumfänglich schließlich nicht mehr zu erfassen war.

Befreiend war es auf den ersten Blick, desillusionierend hingegen auf den zweiten. Die Detailbetrachtung der Welt durch die Wissenschaften war folgerichtig, da Interpretationsspielraum ein Machtvakuum erzeugt. Dem ist nur mit Klarheit zu begegnen. Im Großen spiegelt sich außerdem das Kleine wider. Doch kein bewusster Gehirnimpuls kann in Regionen vordringen, zu denen es keine Brücke gibt. Gefühle sind diese Brücke. Wozu wir ein Gefühl haben, das grenzen wir nicht mehr aus unserem Denken aus. Vor uns liegt ein Puzzle mit so vielen Teilen wie es Einzelerkenntnisse gibt. Aber jedes Detail davon gehört zu dieser Welt, und die ist ein Ganzes, ein eng vernetztes System, in dem alles was geschieht auf alles wirkt, was darin eingebunden ist.

Das Gehirn bildet die Welt so ab, dass wir sie auf die Weise verstehen müssen wie wir es tun, weil es seiner Bauart entspricht. Diese wiederum ist so beschaffen, um natürlichen Umgebungsbedingungen zu entsprechen – da sie diese so wahrheitsgetreu abbilden müssen, wie fürs Überdauern nötig. Jeder Irrtum, jeder Fehler rächt sich früher oder später, wird er nicht vorher ausgeräumt. Wir entgehen den Wirkungen nicht, die wir auslösen oder ignorieren. Kein anderes Lebewesen kann sich darüber Gedanken machen oder gar Gegenmaßnahmen ermitteln. Wir aber sind Menschen, und wir haben schon vieles geschafft, das mal unvorstellbar war.

Mit der Detailbetrachung sehen wir immer nur einen winzigen Ausschnitt – vergleichbar mit einem Schlüsselloch, durch das wir in einen Raum sehen und daraus dann schließen müssen, wie er beschaffen ist. Um den Raum zu entschlüsseln braucht es viele, viele Detailbetrachtungen, die am Ende richtig zusammengefügt werden müssen. Die ganzheitliche Betrachtung geht vom ganzen Raum aus und weiß die Detailkenntnisse in diesen einzuordnen. Das kann zu ganz anderen Schlüssen führen, als kennt einer nur ein paar Details und muss diese zusammenfügen wie ein Puzzle von dem er noch nicht einmal weiß, ob er alle Teile dazu hat. Daher waren wir in der Vergangenheit und Gegenwart auf Modelle angewiesen, um auf Bezugskonstanten zugreifen zu können. Aber auch über ein solches Modell wissen wir nicht, wie weit es bereits vollständig und folglich sicher stimmig ist.

Da wir nicht für alles, was sich in unseren Köpfen abspielt, Worte haben, müssen wir wohl davon ausgehen, dass unsere Modelle noch unvollständig sind (Gödel fällt mir dazu ein). Bisher waren wir unfähig, uns selbst zu beschreiben. Woher also sollten wir schon alles über die Welt wissen, deren bauliche Reflexion wir sind? – Zumindest auf die Detailerfassung trifft das noch nicht zu. Andererseits liegt das Wissen längst vor uns, und das Gehirn lernt auf allen Ebenen. Ahnungen entstehen, denen dafür empfängliche Menschen folgen. Aus Ahnungen denen wir nachgehen rekrutieren wir neues Wissen.

Menschen wollen (und können) mehr sein als das, was sich bis heute (erst) erwies. Und dazu haben sie allen Grund. Wir werden den Vorstellungen denen wir folgen immer ähnlicher, denn sie *fressen* sich in unser Gehirn, und daher sind Visionen und Ideale immer noch von essentieller Bedeutung. Andernfalls würden wir regelrecht zu Taschenrechnern, da das derzeitige Ideal dem wir folgen, bezifferbar sein muss. Gehen wir davon aus, dass globaler Friede eine Illusion ist die wir abhaken, entfällt das Streben danach, und daran scheitert dann die Umsetzung. – Unser Gehirn orientiert sich an den Zielparametern um zu ermitteln, welcher Handlungsbedarf vorliegt, um vom Status dahin zu gelangen wo es sein will.

Wenn jeder nur noch auf sich selbst schaut, ist das Streben unkoordiniert. Abgesehen davon, dass wir damit wertvolle Synergien verspielen, kommen sich auch noch alle gegenseitig ins Gehege, agieren zunehmend unwirtschaftlich (bezogen auf menschliche und andere Ressourcen).

Was befähigte uns denn eigentlich erst zu unseren Höchstleistungen? – Es war unser Vorstellungsvermögen, das aus Mitgefühl hervorgehen konnte. Unsere Stärke liegt in dem, was wir füreinander tun können. Die Qualität mit der wir das erfüllen, die Aspekte die wir dabei beachten oder ignorieren, gestalten unsere Umgebung, und uns, und unsere Umgebung und uns…

Alles Liebe

Lösungsvorschlag für nachhaltige Entwicklung: Die Welt lieben (Luft, Wasser, Nahrung, Lebewesen, uns gegenseitig).

Ein wirksameres Mittel gegen Gleichgültigkeit und Ignoranz gibt es nicht, weil dann wollen wir erhalten was uns am Leben erhält. Unser Gehirn sorgt dafür, dass wir das bekommen, tun, erhalten, was wir wollen. Dafür schüttet es Belohnung aus. Wir sind davon abhängig, dass die Umwelt funktioniert, abhängiger noch als von Mutterliebe oder gar Geld. Die *Ausschüttung* muss sich also in Hinkunft an der Realität orientieren – wahrheitsgemäß sein.

Unser Bildungssystem muss daher mehr erfüllen, als uns von klein an auf Kennzahlendenken zu konditionieren, die dann zum Mittelpunkt allen Strebens werden. Dann orientiert sich alles Denken (Fühlen, Streben, Entscheiden etc.) nur noch daran, und die Lebensumgebung geht dabei kaputt. Wir wirken auf diesem Planeten wie ein gigantisches neuronales Netz, das betriebsblind der falschen Relevanz folgt und damit seine eigentliche Aufgabe, alle Aspekte die für einen dauerhaften Bestand erforderlich sind zu berücksichtigen, nicht mehr erfüllen kann.

Wir werden eine Entscheidung treffen müssen – Angst oder Liebe. Diese Entdeckung ist nun nicht neu, doch was Besseres fällt mir dazu auch nicht ein. Gefühle folgen einer Logik, und mehr als dieser folgen kann der Verstand auch nicht tun. Von dem Darunter hängt alles ab, nicht vom Detailwissen, wobei uns das durchaus Hinweise geben kann. Es kann gut sein, dass die Umnachtung nur vorübergehend war, weil wir früher oder später dahin gelangen, wo sich ein großer Kreis schließt, und dann werden die Zusammenhänge wieder klarer.

Alles Liebe – also