Gehirnwelt

Zukunftsfähig

Gefühle und Denken zusammen zu betrachten lässt ahnen, dass es zumindest theoretisch eine geeignete Strategie geben muss, sie in nachhaltigem Sinne zu bedienen. Bei allen Projekten zu Klima-, Umwelt-, Arten- und sonstigen Schutze würde ich mir daher wünschen, dass der Faktor Mensch stärker Berücksichtigung findet. Denn er kann weit mehr leisten als er denkt, und […]

Netz und Gehirn – eine Reaktion

ursprünglich eine Reaktion auf einen Artikel der nicht mehr online ist. Information ist erst vollständig, wenn wir Werte dafür haben, die das Belohnungssystem gewichten kann. Langes Nachdenken kann man sich dann im Weiteren sparen, da die umfassend geschulte Intuition schnell mit dem Gesamteindruck zu Hand ist. Sonst können wir wissen was immer wir als Konstante […]

Ziel ohne Weg != Erfüllung

Wenn das Gehirn nur noch Ergebnisse belohnt, aber nicht mehr den Weg den man geht um es zu erlangen, dann fehlt alles das, was mit dem Ergebnis verknüpft wäre, und es in seiner Gesamtheit von der Idee bis zu ihrer Verwirklichung zu einem erfüllenden Erlebnis machen würde. Nun orientieren wir uns – dafür gibt es […]

Wer entscheidet hier eigentlich?

Dieser Artikel ist zwar schon etwas älter, entdeckt habe ich ihn allerdings erst heute, und es geht darin um die Intelligenz der Gefühle. „Mein Gefühl sagt „ja“, will sie unbedingt wiedersehen, aber mein Denkvermögen sagt mir voraus, dass diese Bekanntschaft kaum Aussicht auf längeren Erfolg hat, mir wohl eher nur Enttäuschung bereitet.“ Womit wir dann […]

Die Validität von Emotionen

„Das Tierwohl hänge von seiner Gesundheit ab und davon, ob es bekomme, was es möchte“ (Mitleid mit den Tieren). Doch wie wollen wir das messen? – Einfühlungsvermögen könnte darüber beispielsweise Aufschluss geben, das aber ist subjektiv, und nicht jeder verfügt darüber. Wer lieber Messgeräte benutzt statt sein eigenes Gespür, wird sich auf letzteres kaum noch […]

Neues aus der Gehirnforschung

Geselligkeit zeigt sich im Gehirn (Spiegel online). Nicht, dass es überraschend käme. Entwicklung baut auf Bestehendem auf. Zur Fragestellung „ob die beobachtete Häufung der Nervenzellen den Hang zur Geselligkeit verursache oder ob sie bei kontaktfreudigen Menschen erst mit der Zeit entstehe“ möchte ich sagen: sowohl als auch.

Unbeschreiblich

Widersprüche sitzen nur da, wo wir sie selbst manifestiert haben, in unseren Köpfen. Da werden „Werte“ mit Symbolen verknüpft, und die Orientierung findet im Weiteren an der Symbolik statt, aus der wiederum Werte hervorgehen, bzw. deren Wertigkeit sich im Laufe der Zeit verändern kann. Worte alleine können der Großartigkeit des Universums nie und nimmer entsprechen. […]

Kann Gott tot sein? – Schließlich ist er ja unsterblich

Wo hört die Wahrheit auf und fängt der Irrtum an? Was ist eine Lüge? Wo bleibt der Spielraum für die Fantasie, die Idee, die Vision, die Unvoreingenommenheit? Am Anfang war das Wort, und das Wort war mächtig. Aber es ist nichts weiter als ein Symbol, verknüpft mit einem Wert, oder einer Ansammlung von Werten – […]

Mensch 2.0

Es geht immer noch darum, dass reproduktionsfähige Zellen am Leben bleiben wollen und die ihnen innewohnende Information weitergeben wenn sie können. Um eine dafür erforderliche Komponente hat sich eine Frau entwickelt, um die andere ein Mann. Die männliche Methodik zu denken brilliert durch scharfes Detaildenken (Fokussieren, Verstand), die weibliche durch die Ganzheitlichkeit (Intuition). Nun verfügt […]

Plädoyer für die Intuition

Intuition ist natürlich nicht esoterisch. Außerdem – auch Esoterik entspringt unseren Gedanken. Daher stellt sich für mich nie die Frage ob, sondern wie etwas wahr ist. Intuitives Denken ist mehrdimensional und so datendicht, dass eine einzige Momentaufnahme den Verstand ein Leben lang beschäftigen würde, könnte sie festgehalten und vollumfänglich analysiert werden. Auf Werteebene haben kleinste […]