Alles Liebe

Lösungsvorschlag für nachhaltige Entwicklung: Die Welt lieben (Luft, Wasser, Nahrung, Lebewesen, uns gegenseitig).

Ein wirksameres Mittel gegen Gleichgültigkeit und Ignoranz gibt es nicht, weil dann wollen wir erhalten was uns am Leben erhält. Unser Gehirn sorgt dafür, dass wir das bekommen, tun, erhalten, was wir wollen. Dafür schüttet es Belohnung aus. Wir sind davon abhängig, dass die Umwelt funktioniert, abhängiger noch als von Mutterliebe oder gar Geld. Die *Ausschüttung* muss sich also in Hinkunft an der Realität orientieren – wahrheitsgemäß sein.

Unser Bildungssystem muss daher mehr erfüllen, als uns von klein an auf Kennzahlendenken zu konditionieren, die dann zum Mittelpunkt allen Strebens werden. Dann orientiert sich alles Denken (Fühlen, Streben, Entscheiden etc.) nur noch daran, und die Lebensumgebung geht dabei kaputt. Wir wirken auf diesem Planeten wie ein gigantisches neuronales Netz, das betriebsblind der falschen Relevanz folgt und damit seine eigentliche Aufgabe, alle Aspekte die für einen dauerhaften Bestand erforderlich sind zu berücksichtigen, nicht mehr erfüllen kann.

Wir werden eine Entscheidung treffen müssen – Angst oder Liebe. Diese Entdeckung ist nun nicht neu, doch was Besseres fällt mir dazu auch nicht ein. Gefühle folgen einer Logik, und mehr als dieser folgen kann der Verstand auch nicht tun. Von dem Darunter hängt alles ab, nicht vom Detailwissen, wobei uns das durchaus Hinweise geben kann. Es kann gut sein, dass die Umnachtung nur vorübergehend war, weil wir früher oder später dahin gelangen, wo sich ein großer Kreis schließt, und dann werden die Zusammenhänge wieder klarer.

Alles Liebe – also

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